Universitäten haben einen ungewöhnlich heterogenen Gerätebestand. Der allgemeine Hochschulsport betreibt Kursräume und Kraftbereiche, sportwissenschaftliche Institute halten Diagnostik- und Messgeräte vor, und das Personaldezernat richtet Angebote für Beschäftigte ein. Drei Bereiche, drei Budgets, drei Ansprechpartner.
Die Nutzungsintensität ist dabei erheblich. Ein Hochschulsportzentrum einer mittleren Universität kommt auf Tausende Teilnahmen pro Woche, verteilt über Kurse, freies Training und Vereinssport. In den Semesterferien fällt das schlagartig ab – ein Rhythmus, der sich für die Prüfplanung gut nutzen lässt.
Träger ist die Hochschule als Körperschaft. Unabhängig davon, aus welchem Haushalt ein Gerät bezahlt wurde, trifft sie die Betreiberpflicht.
