In Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen, rund 172.000 Einwohner) werden Sportgeräte selten nur von einer Gruppe genutzt. Zwischen Altstadt und Styrum liegen Hallen, die vormittags dem Unterricht dienen und abends dem Verein – und die entsprechend doppelt beansprucht werden.
Zum sportlichen Profil der Stadt gehören die Westenergie Sporthalle, städtische Sportanlagen in allen Stadtteilen und ein traditionsreicher Rudersport auf der Ruhr. Für unsere Arbeit sind daneben vor allem die Schul- und Stadtteilhallen entscheidend, in denen die Geräte die meisten Nutzungsstunden sammeln.
Mülheim ist kompakt gebaut: mehrere Schulhallen liegen so dicht beieinander, dass sich ein kompletter Prüfdurchgang an einem Tag ohne Umsetzen des Werkzeugs erledigen lässt. Wer das ignoriert, plant an der Wirklichkeit vor Ort vorbei.






