In Ulm (Baden-Württemberg, rund 130.000 Einwohner) werden Sportgeräte selten nur von einer Gruppe genutzt. Zwischen Mitte und Söflingen liegen Hallen, die vormittags dem Unterricht dienen und abends dem Verein – und die entsprechend doppelt beansprucht werden.
Sichtbar wird der Sport in Ulm vor allem durch Donaustadion, die ratiopharm arena, das Sportzentrum Kuhberg und die Anlagen des Hochschulsports auf dem Oberen Eselsberg. Prüftechnisch interessanter ist jedoch der unsichtbare Teil: Verankerungen, Seilzüge und Lager, die nur bei einer systematischen Kontrolle auffallen.
Ulm und Neu-Ulm bilden über die Landesgrenze hinweg einen gemeinsamen Sportraum – Vereine nutzen Hallen in Bayern und Baden-Württemberg parallel. Wer das ignoriert, plant an der Wirklichkeit vor Ort vorbei.






